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"Plattenvertrag
* Videorecorder",
2002, 77 x 71 cm |
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"Difficult
to pull out", 2003
Stickerei/Acryl auf Leinen, 45 x 64 cm |
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Der Künstler hat in Hamburg an der Hochschule für bildende
Künste
bei den Professoren Werner Büttner und Olav Christopher Jenssen
studiert und sein Studium im Frühjahr 2003 erfolgreich abgeschlossen.
Löffke kombiniert bei seinen Leinwandarbeiten Stickereien von Figuren,
Texten und Strukturen mit abstrakter Malerei. Er beginnt damit, dass er
auf die Leinwand Flächen und Strukturen mit Acrylfarbe setzt. Dann
reagiert er auf die farbige Malerei mit freihändigen Stickereien.
Er
antwortet mit Figuren und gestickten Texten auf die Farbflächen.
Filigrane
Fadenstrukturen korrespondieren mit Farbmassierungen. Die verschiedenen
Materialien werden ineinander verwoben und es entsteht ein Bild mit
vielschichtigen Bedeutungsaspekten.
Löffkes Stickereien sind wie Graffitizeichnungen. Obwohl das Sticken
ein langwieriger Prozess ist, gelingt es Löffke, den Eindruck von
mit
Leichtigkeit schnell gezeichneten Linien zu erzeugen. Die spontane,
manchmal automatische "Zeichnung" in Korrespondenz mit den offen
auslaufenden Farbflächen gestaltet einen Bildraum, der nie abgeschlossen
ist.
Die Leinwände sind wie Ausschnitte aus großen noch komplexeren
Verwebungen. Sie lassen dem Betrachter so den Raum für das
Nachvollziehen der Strukturen, das nie zum Abschluss kommen kann. So
wie man in den Bildraum hineingezogen wird, so wird man zugleich in
den ihn umgebenden Raum wieder hinaus geführt.
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