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Nina Kluth, "Fritz-Schloss-Park", 2005
Öl auf Nessel, 70 x 60 cm
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Nina Kluth, "Rote Blätter", 2006
Öl auf Nessel, 90 x 70 cm |
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Nina Kluth, "Seestück",
2005
Öl auf Nessel, 60 x 70 cm |
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Die 1974 geborene Künstlerin hat in Hamburg an der Hochschule für Bildende
Künste bei den Professoren Werner Büttner und Olav Christopher
Jenssen studiert
und ihr Studium 2002 erfolgreich abgeschlossen.
2002 wird Nina Kluth durch die Stiftung für Kultur und Kunst der
Stadtsparkasse
Magdeburg, 2003 durch das Arbeitsstipendium der Freien und Hansestadt
Hamburg
gefördert. Hierzu sind jeweils Publikationen erschienen.
Nina Kluths Malerei hat ihren Ausgangspunkt meist in Landschafts- und
Stadtlandschaftsmotiven. Scheinbar naturalistische Landschaftanklänge
korrespondieren
mit architektonischen Elementen. Mit malerischen Mitteln wird ein Bildraum
entwickelt,
der über Landschaft oder Architektur hinausweist.
Die Künstlerin beschreibt ihren Ansatz so: "Mich interessiert
das Bild als Bildraum:
eine Leinwand wird im Auge niedergelegt, zu einer Fläche, einem Raum,
in dem
sich Gesten verorten, jeder Pinselstrich verhält sich zu dem Raum,
ist konstruktiv
für diesen und oder dekonstruktiv. Ich wünsche mir, dass diese
Gesten wie
Persönlichkeiten im Raum fungieren. Dingliche Bezüge, wie Bäume,
Seen, Häuser
sind Platzhalter, sind Einstiegshilfen, sie weisen eine Art der Betrachtungsweise,
die sich im Abstrakten fortsetzt...".
Kataloge
Anläßlich der Ausstellung "Das grüne Quadrat" mit neuen Arbeiten von Nina Kluth
in der Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg ist ein neuer Katalog mit einem Text
von Björn Egging
erschienen. Dieser kann über das
Museum, die Galerie und über
den Textem Verlag bestellt werden.
Der Katalog zur Ausstellung im Kunstverein Göttingen mit Texten
von Thomas Deecke,
Nora Sdun und Bernd Milla ist weiterhin über die Galerie lieferbar.
Besprechungen / reviews
Nora Sdun in Textem
Jens Asthoff in kunstbulletin
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